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Dolsenhain

Zwischen Frohburg und Altmörbitz verlĂ€uft die Bundesstraße 95 erhöht auf einem Damm, östlich an Dolsenhain vorbei. Von dort kann man Dolsenhains  typisch mittelsĂ€chsische, lang gestreckte BauernhĂ€user mit den steilen SatteldĂ€chern ĂŒberschauen. Eine Kirchturmspitze, ja nicht einmal einen fĂŒr die Gegend typischen Dachreiter auf einem Kirchendach sieht man nicht. Auch wenn man, von Altenburg kommend, die ganze Dorfstraße entlang Richtung Gnandstein bis zur UnterfĂŒhrung der Bundesstraße 95 fĂ€hrt, wird man keine Kirche entdecken. Denn Dolsenhain (ca. 250 Einwohner) gehört zu den relativ wenigen Dörfern Sachsens, die keine Kirche haben.
Im 12. Jahrhundert vollzog sich durch das Roden des großen Urwaldes der Landesausbau von West nach Ost. Als damit im Zusammenhang Dolsenhain entstand, gab es sicher noch keinen Nord-SĂŒd-Weg entsprechend der heutigen Bundesstraße 95. Vielmehr liegt das Dorf  in der NĂ€he der alten Ost-West-Straße, die in Bocka von der Peter-und-Paul-Straße abzweigte, durch eine Furt in der NĂ€he einer möglichen Urburg namens „Gnannenstein“ die Wyhra ĂŒberquerte und sich vielleicht ĂŒber einen spĂ€ter „Frönerweg“ genannten Weg nach Kohren wandte. Der Name „Dolsenhain“ legt nahe, dass hier beim Roden sorbische und frĂ€nkisch-sĂ€chsische Bauern im 12. Jahrhundert zusammengewirkt haben. Aus der 1363 belegten sorbischen Namensform „Dulsenaw“ kann man entnehmen, dass es die Siedlung eines DolĆŸan bzw. DolĆŸen war. Bei der Eindeutschung der slawischen Ortsnamen wurde wahrscheinlich das auslautende –n als Rest eines mundartlichen Grundwortes –hain aufgefasst und in der offiziellen Namensform deshalb restituiert, zumal andere deutsche Ortsnamen auf –hain in der Umgebung (z. B. Pickenhain, Frankenhain) nicht selten waren (E. Eichler/H.Walther 2010, S. 160).
Dass etwa zeitgleich auch die Dörfer Gnandstein und WĂŒstenhain angelegt wurden und alle drei Dörfer auf den Schutz der Burg an der Furt angewiesen waren, kann man aus der Herrschaftsstruktur schließen. Dolsenhain und WĂŒstenhain waren nĂ€mlich der Herrschaft und Pfarre Gnandstein zugeordnet und hatten keine eigene Kirche oder Schule. Im Jahr 1598 wurde genau in der Mitte zwischen diesen drei Dörfern ein Friedhof angelegt, der bis heute von allen drei Dörfern genutzt wird.
Im Unterschied zu den anderen dörflichen Ortsteilen der Stadt Kohren-Sahlis, in die Dolsenhain 1996 eingemeindet wurde, schmiegt sich Dolsenhain nicht in ein Tal des hier beginnenden sĂ€chsischen HĂŒgellandes, sondern liegt auf einer HochflĂ€che, die von Nordwest (208 m) nach SĂŒdost (244 m) leicht ansteigt. Seine ursprĂŒnglich in Streifenflur mit Waldhufenanteil aufgeteilte Gemarkung erstreckt sich vom Stöckigt im Norden, entlang der Landesgrenze zu ThĂŒringen in der Bocka im Westen, wie das an den Leinawald angrenzende WaldstĂŒck genau genommen heißt, bis zur Wyhra im SĂŒdosten. Die Rodungsbauern legten die Höfe entlang einer von Westen kommenden Quellmulde an, die sie mit Wasser versorgte. In spĂ€terer Zeit verlief in dieser Mulde auf einem KnĂŒppeldamm die Dorfstraße; links und rechts wurden GrĂ€ben angelegt. Die jahrhundertealten Hofanlagen liegen bis heute ungefĂ€hr 50 Meter von der Dorfstraße entfernt; die dazu gehörenden GĂ€rten nahmen diese FlĂ€chen ein. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts ermöglichte meist ein Bruchsteingewölbe ĂŒber den Graben die Zufahrt zum GrundstĂŒck.
Nach der Ablösung der Hand- und Spanndienste und dem AufblĂŒhen der bĂ€uerlichen Landwirtschaft im 19. Jahrhundert entwickelten sich die Dolsenhainer Höfe mehrheitlich, wie allgemein in der fruchtbaren Zeitz-Geithainer Lehm-HĂŒgel-Landschaft, zu Vierseithöfen. Seit der frĂŒhen Neuzeit wurden von den GartenstĂŒcken in der NĂ€he der Dorfstraße hĂ€ufig kleine GrundstĂŒcke fĂŒr Handwerker abgeteilt und fĂŒr diese relativ kleine, so genannte „HĂ€uslerhĂ€user“ gebaut. Seit langem wird Dolsenhain von zwei Wirtschaftswegen umschlossen, die aus privaten Abschnitten hinter jedem Gehöft bestehen. Diese werden aber seit alters öffentlich genutzt; denn zunehmend besaßen die Bauern nicht nur Flurstreifen hinter ihrem Gehöft, sondern auch Äcker verstreut in der Flur, zu denen sie praktischer Weise auf diesen beiden Wegen entlang der FeldrĂ€nder fuhren. Dem Gehöft gegenĂŒber am Wirtschaftsweg liegt meist eine eingezĂ€unte Wiese bzw. Koppel, bevor der Acker beginnt. Als 1996 die Eingemeindung von Dörfern in Kohren-Sahlis vollzogen worden war, verlangte die Deutsche Post die EinfĂŒhrung von Straßennamen, die Doppelungen ausschlossen. In Dolsenhain lud dazu der Ortsvorsteher, der auch der ehemalige ehrenamtliche BĂŒrgermeister war, durch eine Wurfsendung die Einwohner zu einer Versammlung ein. Viele kamen, berieten und stimmten ab. Der westliche Wirtschaftsweg erhielt so den traditionellen Flurnamen „Am Feldrain“ und der östliche den Namen „An den Eichen“.
Noch heute erscheinen viele der ehemaligen Vierseithöfe wie „geschlossene“ Hofanlagen, in die gut erhaltene, oft rundbogige Tore hineinfĂŒhren  Die Hofanlagen sind zwar Jahrhunderte alt, allerdings haben ihre GebĂ€ude ein unterschiedliches Alter, weil sie je nach Bedarf abgerissen, neu- oder umgebaut wurden. Nach der Kollektivierung und nach der Wende wurden sowohl manche StĂ€lle als auch Scheunen zu WohnhĂ€usern umgebaut. Diesen Modernisierungen fielen oft alte Bauformen und Bauweisen zum Opfer. Zum Beispiel hat von den ehemaligen LaubengĂ€ngen im Fachwerkobergeschoss von StĂ€llen nur einer ĂŒberlebt. Von den ehemaligen HĂ€uslerhĂ€usern im Fachwerkstil steht nur noch eins, östlich der StraßenbrĂŒcke und links am Ortsausgang Richtung Gnandstein. Die ĂŒbrigen entlang der Dorfstraße wurden abgerissen oder erweitert und verputzt.
WĂ€hrend es in Gnandstein aufgrund der Verwaltung, die die Familie von Einsiedel allmĂ€hlich von der Burg aus fĂŒr ihr Herrschaftsgebiet und ihren Rittergutsbezirk ausbaute, nicht nur GebĂ€ude fĂŒr die bĂ€uerliche Landwirtschaft, sondern auch fĂŒr zusĂ€tzliche Einrichtungen – Kirche, Schule, Burggarten, WohngebĂ€ude fĂŒr höher gestellte Angestellte wie GĂ€rtner und Förster -  gab, findet man in Dolsenhain aus dem 18. und 19. Jahrhundert nur bĂ€uerliche  Wohn- und WirtschaftsgebĂ€ude, einschließlich von HĂ€usern solcher Handwerker, die in der Landwirtschaft gebraucht wurden.
Wenn man die Sozialstruktur der fĂŒr die hiesige Linie der Familie von Einsiedel fĂŒnf  wichtigsten Dörfer vergleicht, lĂ€sst sich die sehr hohe Zahl von HĂ€uslern in Gnandstein leicht mit dem Bedarf an Bediensteten in der zum Schloss ausgebauten Burg Gandstein erklĂ€ren. Ob und wie die von Einsiedels in ihrem Interesse in die Verteilung von Spann- und Handdienstlern in den Dörfern eingriffen, mĂŒsste erst noch erforscht werden; also zum Beispiel, ob sie dafĂŒr sorgten, dass es 1745 in Gnandstein nur zwei Spanndienstler, in Dolsenhain aber 14, in Altmörbitz 15 und im entferntesten Roda so gar 25 gab.

Soziale Kategorie Gnandst. WĂŒstenh. Dolsenh. Altmörb. Roda
Spanndienstler       2        5       14        15     25
Handdienstler       13         -       12          4     16 
HĂ€usler       36         -       16        27     27

Eventuell waren die Burgherren nicht daran interessiert, in unmittelbarer Nachbarschaft viele oder gar starke Bauern zu haben, die aufgrund ihrer ökonomischen Macht ihnen entgegentreten konnten. DafĂŒr spricht, dass sich Bauern aus Dolsenhain und Altmörbitz einige Male gemeinsam gegen aus ihrer Sicht unrechtmĂ€ĂŸig geforderte Baufrondienste fĂŒr das von einsiedelsche Rittergut wehrten. Dolsenhainer Spanndienstler, auf denen die Baufrondienste besonders lasteten, werden in den Quellen so gar als WiderstĂ€ndler mit Namen genannt.
Das GebĂ€ude mit der Aufschrift „Gasthof Dolsenhain“, frĂŒher „Gasthof Zum Goldenen Engel“ genannt, und der gegenĂŒber liegende „Tanzsaal“ bilden die beiden Ausnahmen von den fĂŒr Dolsenhain typischen GebĂ€udeformen. Beide GebĂ€ude sind ortsbildprĂ€gend, zumal der „Gasthof“ und der „Tanzsaal“ in den Blick fallen, wenn man Dolsenhain in Richtung Gnandstein oder Altmörbitz verlĂ€sst. Das massiv gebaute GasthofsgebĂ€ude hat ein TĂŒrmchen auf dem Dach sowie eine Uhr im Giebelfeld der dreifenstrigen Gaube und gehört „schon immer“ der Familie Geithel. Er wurde wahrscheinlich von einem Vorfahr in der Mitte des 18. Jahrhunderts als „Ausspanne“ an der „Poststraße“ zwischen Leipzig und Prag zusammen mit WirtschaftsgebĂ€uden gebaut, zu denen auch ein großer Pferdestall gehörte. Die Genehmigung fĂŒr einen „privilegierten Gasthof“ erhielt der Vorfahr angeblich gegen den Widerstand des damaligen Herrn von Einsiedel direkt von der königlich-sĂ€chsischen Verwaltung in Dresden. Im GasthofsgebĂ€ude gab es eine Posthalterei. Um 1800 wurde der dem Gasthof gegenĂŒber liegende, lang gestreckte Saalbau errichtet. Das massive Erdgeschoss hatte auch PferdestĂ€lle. Zwischen den FachwerkstĂ€ndern des Obergeschosses sind acht recht hohe Fenster und eine TĂŒr eingepasst. Wegen des Tanzsaals im Obergeschoss wird das schlichte, aber trotzdem beeindruckende GebĂ€ude „Tanzsaal“ genannt. Zwar wurde der Gasthof 1945 geschlossen, fĂŒr WohnbedĂŒrfnisse von Umsiedlern umgebaut und der Tanzsaal zur DDR-Zeit von der Firma LĂ€tzsch gewerblich genutzt. Aber die Firma und die Familie Geithel bemĂŒhten sich um den Erhalt des Parkettfußbodens und der kleinen BĂŒhne im Tanzsaal.
Der Gasthof und der Tanzsaal lagen einst an einer der beiden unfalltrĂ€chtigen Kurven der Poststraße -  auch „Reizenhainer Straße“ oder „Große Heerstraße“ genannt -, die sie in Dolsenhain machte. Wegen dieser zunĂ€chst fĂŒr Fuhrwerke und Postkutschen, im 20. Jahrhundert auch fĂŒr Automobile und Autobusse problematischen StraßenfĂŒhrung schĂŒttete der neu gegrĂŒndete Reichsarbeitsdienst in den Jahren 1932 bis 1933 östlich des Gasthofs einen Damm fĂŒr die Fernstraße auf, um sie hier kreuzungsfrei ĂŒber die Straße nach Gnandstein und Kohren-Sahlis zu fĂŒhren. Es gibt zwei Zufahrten fĂŒr Dolsenhain zur heutigen Bundesstraße 95. Zusammen mit dem Busverkehr bewirkten sie, dass Dolsenhainer zum Einkaufen sehr gern nach Penig fuhren und dass sich Dolsenhain als selbstĂ€ndige Gemeinde verwaltungsmĂ€ĂŸig eher nach Frohburg als nach Kohren-Sahlis orientierte. Entsprechend distanziert fĂŒhlen sich noch heute einige Dolsenhainer gegenĂŒber dem â€žĂŒberÂŽn Berg“ gelegenen Kohren-Sahlis und seinem Stadtrat, in dem Dolsenhain momentan keinen Vertreter hat. Die nördliche Zufahrt zur B 95 ist zugleich die Zufahrt zum Gewerbegebiet Dolsenhain, eines der beiden Gewerbegebiete  von Kohren-Sahlis, die in den 1990er Jahren direkt an der B 95 gebaut wurden. Es liegt wie die kleine, zur DDR-Zeit begonnene Eigenheim-Siedlung östlich und außerhalb der alten Hausfamilie Dolsenhains und stört das Dorfbild nicht.
Vor dem Zweiten Weltkrieg blĂŒhte Dolsenhain offenbar wirtschaftlich auf. Denn neben zwanzig Bauern gab es nun auch zwei GaststĂ€tten, zwei Tankstellen, zwei Schmieden, einen Tierarzt und ein LebensmittelgeschĂ€ft sowie mehrere selbstĂ€ndige Handwerker. Die Bodenreform wurde 1945 in Dolsenhain nicht durchgefĂŒhrt, da es kein Rittergut gab und die landwirtschaftlichen NutzflĂ€chen der Bauern nur zwischen 9 und 50 Hektar groß waren. Zunehmend fuhren Dolsenhainer mit Bussen ins Bornaer Kohlerevier. Seit den 1950er Jahren kamen umgekehrt aus dem Kohlerevier so genannte „AufklĂ€rer“ auch nach Dolsenhain, um die Bauern dazu zu bringen, in eine Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft (LPG) einzutreten. Nachdem sich drei Bauern der Frohburger Genossenschaft angeschlossen hatten, gaben die ĂŒbrigen 1960 dem Druck nach, das Dorf – wie etwa Gnandstein – „vollgenossenschaftlich“ zu machen und bildeten die LPG Typ I „Albrecht Thaer“. Viele betrachteten sich als „zwangskollektiviert“. Mitte der der 1970er Jahre schlossen sich die Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften von Gnandstein, Altmörbitz und Dolsenhain zur LPG Typ III „Karl-Marx-RĂŒdigsdorf“ zusammen. Nach der Wende hat sich in Dolsenhain nur ein Wiedereinrichter etabliert. Die Mehrheit der ehemaligen LPG-Bauern haben ihre AckerflĂ€chen an die neu gebildete Agrargenossenschaft e.G. Kohrener Land in RĂŒdigsdorf verpachtet.
Obwohl sich die Dolsenhainer beruflich in der DDR an verschiedenen Orten in der Umgebung betĂ€tigen mussten, erbrachten sie in ihrer Freizeit gemeinsam, wie in vielen Dörfern, große Eigenleistungen in den Baugewerken fĂŒr Dolsenhain, wenn der Rat der Gemeinde fĂŒr Baumaterialien sorgte und die Bauprojekte organisierte. So baute sich die Dorfgemeinschaft eine Wasserleitung (1951), einen Kindergarten (1955), ein Kulturhaus (1968) und Ende der 1980er Jahre noch einen Konsum. Die allmĂ€hliche Schließung der soziokulturellen Einrichtungen und der Verkauf der GebĂ€ude und GrundstĂŒcke ab 1990 schmerzt Ă€ltere Dolsenhainer noch heute. Ähnlich wie in den anderen Ortsteilen von Kohren-Sahlis leidet das Dorfgemeinschafts- und Vereinsleben wegen des Pendelns der mittleren Generation zu den ArbeitsplĂ€tzen in der Umgebung und wegen des Wegzugs der jĂŒngeren Generation zwecks Ausbildung und höherer Einkommen nach Westdeutschland.
In Dolsenhain gibt es allerdings ein Plus fĂŒr das lĂ€ndliche Gemeinschaftsleben. In der Wende entschloss sich Familie Geithel, im GasthofsgebĂ€ude die „GaststĂ€tte Zum Goldenen Engel“, also ohne den frĂŒher möglichen Übernachtungsbetrieb, zu eröffnen, und zwar genau am 1. Juli 1990, als die DM eingefĂŒhrt wurde. Am GebĂ€ude ließ sie den heute noch sichtbaren Namenszug „Gasthof Dolsenhain“ stehen. Leider musste sie die Porphyrtafel mit der „zertifizierenden“ Bezeichnung „Privilegierter Gasthof Zum Goldenen Engel“ wegen starker Verwitterung abnehmen.
Der deutliche Abdruck der Tafel könnte als Aufruf an die Dolsenhainer verstanden werden, sich an der Restaurierung der Tafel fĂŒr das ortsbildprĂ€gende GebĂ€ude mit seinen IdentitĂ€t stiftenden frĂŒheren und heutigen Nutzungen zu beteiligen. Die Familie widerstand der westdeutschen GeschĂ€ftsidee fĂŒr einen Kredit basierten Um- und Ausbau zu einem mittelgroßen Hotel und baute den Gasthof, den Vierseithof und den Tanzsaal nach und nach durch Eigenarbeit aus. Im Jahr 2009 konnte sie den Tanzsaal fĂŒr Familienfeiern, Veranstaltungen zu Silvester und Fasching und dörfliche Feste wieder eröffnen. Wie frĂŒher ins Dolsenhainer Kulturhaus kommen auch wieder gern GĂ€ste aus Gnandstein und Altmörbitz, aber nun zu den Veranstaltungen und Feiern in den Tanzsaal.
 
      Rico Bohne, Dolsenhain, Ortschaftsrat
      Ingrid Deich, Gnandstein
      Wolfgang Schöneich, Dolsenhain, Ortschaftsrat                     

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Monday, 10. December 2018